Archiv

Nebel mit Regenbogen

Am Tage ist so und gen Nächtens ist ganz anders, sagte Prinzessin Phiona zu Esel.


Aber was will ich mit diesem beiden Metaphern sagen ? Tagsüber, also im Laden, ist alles irgendwie ungewieß, obwohl der Weg klar ist, die Richtung vorgeben und auch die Füße sich dahin bewegen. Aber seid ihr mal im Nebel gefahren ? Es ist grau und alles sieht gleich aus, auch wenn ihr die Strecke tausendfach gefahren seid. Mal sehen wie groß die Überraschung ist, wenn der Nebel endet.

Und Nachts ....... nachts ist es wunderbar. Die Nacht sollte nicht und niemals enden, denn sie ist da. NiKas !

1 Kommentar 2.8.06 00:35, kommentieren

Und die Moral der Geschichte....

Ein Junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten. Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich gerade um, als plötzlich ein RIESIGER Drache, vor ihm steht.

Der Drache fragt den Prinzen:
"Was machst denn Du hier?“ Prinz: "Äh - häm - also ...."
Drache: "Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gib's zu, du wolltest mich töten!“ "Naja - also - ja ...“
"Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und meinen, wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach so abmurksen kann.“ „Ich mache Dir einen Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben. Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir eine Frage zu beantworten. Wenn mich die Antwort zufrieden stellt, bekommst Du die Hälfte meines Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf."

"Die Frage lautet:
Was ist Frauen wirklich wichtig ?"

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was ihr wichtig sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie
"Schönheit",
"Reichtum",
"Macht",
"Einen lieben Mann ...".
Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig falsch hielten. Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte.

Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem.
Diese meinte, die Antwort zu kennen. Sie würde sie ihm sagen; aber nur um den Preis, dass er sie heiraten würde. Der Prinz bekam einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste Frau, die er jemals gesehen hatte:
ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze.
Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde.

Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort:
"Was sich jede Frau wünscht ist, über die Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können".

Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil seines Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war blieb ihm nichts übrig, als sein Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt.
Das war ein trauriges Fest!!!
Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank; sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die Gäste.
Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war.
Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das was jetzt kommen sollte, besonders freuen würde.
Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel gewesen wäre.
Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte!

Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen habe, ihn für das gehaltene Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die Hexe und in der Nacht die junge schöne Frau - oder andersherum. Der Prinz könne wählen was ihm lieber wäre. Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau, um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.Wie hat er sich wohl entschieden?


Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete schließlich, dass sie dies selbst bestimmen solle! Daraufhin freute sich die Hexe und meinte, dass der Prinz mit dieser Antwort wirklich seine Weisheit bewiesen habe, und dass sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt sein würde.

Und was ist die Moral dieser Geschichte ?

Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich –
Im Inneren bleibt sie doch immer eine Hexe

2 Kommentare 10.8.06 10:31, kommentieren

Nicht am bloggen ...

...... weil ich selbst mit dem momentanen Auf und Ab der Achterbahn des Lebens nicht klar komme.

1 Kommentar 10.8.06 10:32, kommentieren

*hust*

Mich hat es voll erwischt. Breitseite. Aus und vorbei ! Ich lieg hier den ganzen verda....ten Sontag auf der Couche. Bin zu träge mich an den Schreibtisch zu setzen und was zu machen. Jetzt hab ich ne Stunde oder so mit ein oder zwei Leuten gechattet. Jetzt geh ich ins Bett.


Was ich neben belogen werden auch nicht mag sind, nicht eingehalten Versprechungen. Ich sollte mich dran gewöhnt haben, daß es immer wieder so kommt. Tut aber weh. Heute geht es noch, weil ich nur halbherzig gehofft habe. Schlimmer war es letzten Sontag.

NiKas - was ist los ? Reagiere auf mich bitte *seufzt* Ist ne rethorische Frage und Bitte gewesen

Langsam kann ich nicht mehr. Das ich erkältet bin hat sicher was mit der körperlichen und emotionallen und psychischen Anspannung der letzten Wochen zu tun. Ich kann bald nicht mehr.
Überlege schon den ganzen Nachmittag und Abend ob ich nicht Sascha morgen früh bitten sollte den PC abzuholen und ich bin dann mal krank für ne Woche ?
Dann lößt sich aber mein Finanzproblem trotzdem nicht *grr*

14.8.06 00:37, kommentieren