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Dezmeber und mehr

Nun ist schon wieder Dezember und ein komisches Jahr ist in seinen letzten Monat gegangen. Ring frei für Runde 12 ! *zwinkert*


Ich komm grad von der Couch auf der ich mit den beiden Wautzies Inu und Floo gelegen habe und TV geschaut habe. Kommt auch nichts was sich lohnt zu sehen, oder nicht schon zigmal gesehen wurde. Deshalb werd ich wohl gleich mal mich auf die andere Couch mit den Beiden fletzen und neben Musik hören etwas lesen. Ja, denke, daß sich das gut anhört.
Irgendwie möchte ich die Stunden bis Mitternacht noch schaffen um dann Freund Mike anzurufen und zum Geburtstag zu gratulieren. Wenn ich denn schon nicht morgen nach Düsseldorf fahren kann um persönlich zu gratulieren.
Wäre finanzell drin gewesen, wenn ich Mittwoch nicht den Kadet - für den mir immer noch keine Name eingefallen ist - zur Werkstatt hätte bringen müssen. Irgendwas an der Zündung, was ich nicht hab eingestellt bekommen habe. Dachte ja auch, es läg an der Benzinpumpe. *gg*

Arbeit ist immer noch cool. Besonders *tusch* mit der Aussicht bzw dem Versprechen, daß mein Vertrag bis Ende März verlängert worden ist. Ich lern wieder einiges was ich vor Jahren in der Lehre auch gelernt hatte, aber mit der Zeit einfach vergessen habe bzw die Fertigkeiten nicht mehr genußt hatte. Schweißen ist cool - ich sag es euch Leute. Man muß nur aufpassen, daß man sich keinen Sonnenbrand holt.

Und meine Jule-Fest Geschenke oder Wintergeschenke sind auch auf dem Weg. Da hab ich was für die langen Winterabende zum Schauen.

2 Kommentare 2.12.06 21:18, kommentieren

Von Rauchnächten und mehr

Zunächst einmal möchte ich allen nachträglich ein schönes Jul-Fest wünschen. Es ist zwar schon einige Tage her, dennoch sollte es noch erwähnt werden. Ebenso wünsche ich euch besinnliche und erkenntnissreiche Rauchnächte.


In den Nächten nach Jul ist die Grenze zur Anderswelt sehr durchläßig und Zaunreiter bzw. die Geister unserer Ahnen können zu herrüber kommen und u.U. Kontakt zu uns aufnehmen.

Für mich sind es die Nächte an denen ich über meine kurzfristigen Ziele nachdenke, oder auch längerfristigen. Ähnlich wie die meisten Menschen es zum Jahreswechsel machen mit ihren "guten" Vorsätzen. Es sind drei Ziele geworden.

1.) Keine Beziehung im kommenden Wechsel der Jahreszeiten - zwar schmerzt es schon hier allein zu sitzen, aber ich denke, ich sollte mich von dem Beziehungs auf & ab des Jahres 2006 verabschieden. Das bedeutet aber nicht, das wenn es passiert, ich dann nein sagen werde, ich werde nur nicht mehr auf die "Jagd" danach gehen.

2.) Motorrad fahren - ich will es wieder lernen und im Sommer dann auch von Auto auf Motorrad komplet wechseln. Gery goes wild !

3.) Punkt 2 auf der Liste beinhaltet auch diesen Punkt. Einen festen Job und Ordnung in dem Finanzchaos. Mit anderen Worten, die Schritte, die ich seid Oktober/November eingeleitet habe, zu einem erfolgreichen Ende bringen.


Freitag, 22.12.2006
Es war gegen 17 Uhr zur Abteilungs-Weihnachtsfeier eingeladen worden. Im Vorfeld wurde von den Kollegen die fest bei Gloria angestellt sind viel davon gesprochen, wer alles von den ehemaligen Kollegen kommen würde. So hatte ich über die Wochen den Eindruck gewohnen, daß wir so um die 30 wären, von denen ich nicht einmal die Hälfte kennen würde. Nun ersten kommt es anders und zweitens als man denkt. Da es zumal meine erste Weihnachtsfeier überhaupt in einem solchen Rahmen werden sollte, war ich ziemlich aufgeregt. Am Ende waren nur die Kollegen anwesend, die ich tagtäglich sehe und mit zu tun habe. Es entwickelte sich zu einem angenehmen und lustigen Abend. Es wurde gelacht, geredet, gekegelt und gewichtelt. Das Essen war lecker und ich war froh, daß ich nicht gezweifelt habe, dorthin zu gehen.
Erstaunlich fand ich, daß ich von den 3 Leiharbeitern (oder temporären Mitarbeitern) der Einzige war, der eingeladen worden war.

Samstag, 23.12.2006
Angel & Delight Party im DK zu Osnabrück.
Es war im Vorfeld ein ziemliches Hick Hack. Ursprünglich war ich erst mit Claudia und Martin zum Kaffee verabredet. Claudia wollte einige Fesseltricks von mir wissen und im Gegenzug eine leckere Schwarzwälderkirschtorte bereiten. Danach wollte ich mich mit Nadine treffen um aus ihrer Hosenkolektion mir eine passende heraussuchen und mit der kleinen Lady einen längeren Schwatz halte. Und schlußendlich mit Caro ne Pizza essen gehen. Krönen sollte das Ganze dann die Party im DK.
Ich bin dann ohne Umschweife gleich zur Krönung übergegangen. Claudia hat momentan zuviel Streß auf der Arbeit (sie ist Bäckerin) und war froh, daß sie niemanden mehr sehen mußte - was ich absolut nachvollziehen kann. Caro hatte mich vergessen und Nadine war beschäfftigt. So hab ich mir dann einen ruhigen Nachmittag gemacht und abends dann mich auf den Weg gemacht.
Die Party war es schön. Viele nette Gespräche geführt und sogar von Sonja wieder einen Laib frisch gebackenes Zwiebelbrot erworben. Ich sag euch verdammt lecker ! Und auch wenn Helena mich sehr oft aufforderte zu lachen, ich war froh dort zu sein und hab mich sehr sehr wohl gefühlt. So wohl, daß ich bis 3 Uhr vor Ort geblieben bin und dann erst die Rückfahrt angetretten bin.

Sontag, 24.12.2006 - Heilig Abend
Einfach schön gewesen der ganze Tag. Was das wichtigste sein sollte, oder ?
Ich konnte mal wieder lang ausschlafen, bin mit den Hunden ne große Runde gegangen, die sehr erfreulich und entspannend war.
Die schönsten Geschenke habe ich mir ja schon selbst im Vorfeld gemacht und unser Muttern und ich hatten abgesprochen, daß wir uns nichts schenken wollten. Bis Muttern am Montag dann doch meinte, sie wollte mir was schenken. Danke auch. Da ich weniger Sachen verschenke die einen materiellen Wert haben als Dinge die einen besonderen Gedanken mit sich führen, ließ ich das Bild von den Hunden schnell auf Papier bannen und - vola - ihr Geschenk. Sie hat sich gestern riesig gefreut, hatte sie wohl nicht mitbekommen, daß ich es im August/September gemacht hatte.



Alles Gute und Liebe wünsch ich euch und nen erlebnisreiches Jahr 2007
Gery

2 Kommentare 25.12.06 11:52, kommentieren

Hunde

Ich liebe sie ja von Herzen. Und es gibt kaum was Schöneres als die grenzenlose Liebe eines Hundes zu seinem Herrn. Ich versuche ja stets, daß in mir gesetzte Vertrauen meiner Hunde im gleichen Umfang zu erwiedern und war ein klein wenig eingebildet ob der Tatsache, daß ich meine zwei Beiden stets ohne Leine mitgenommen habe, wenn ich hier im Dorf unterwegs gewesen bin. Doch leider hab ich erkennen müssen, daß in der Dunklen Jahreszeit nicht mehr möglich ist. Zwar nehm ich Autos eher war (sie machen ja schließlich Licht an), aber ich suche - manchmal auch sehr angestrengt und vergeblich - meine Hunde. Da Inu nun nicht mehr so gut hören kann oder will, was beides altersbedingt herrührt, ist es einfach sicherer für sie, wenn sie an der Leine geführt wird. Vielleicht sollte ich doch mal über so eine Flexleine für sie nachdenken.

1 Kommentar 27.12.06 10:41, kommentieren