Wenn Einer etwas so sieht .......


.... kann der Anderer nichts machen.


M??te ich nicht eigentlich irgendeine Emotion nachkommen ? W?tend sein, traurig sein ? Mir ist nach schreien, toben, um mich schlagen, weinen, heulen, verletzt sein und nach tausend anderen Regungen. Doch was bekomme ich zustande ? Schmerzhafte Ohnmacht beschreibt es vielleicht ab ehesten.

Dachte ich schon letztesmal, da? mich der Schmerz umbringt. Aber da waren die Vorraussetzungen, die Vorzeichen anders. Damals wurde ich hintergangen, verraten und mi?braucht. War ich vielleicht die ganze Zeit nur Erf?llungsgehilfe f?r ihre W?nsche und Bed?rfnisse.

Und heute ? Klammere ich gerade den Schmerz aus ? Versuche ich bewu?t einen Zustand zu erreichen an dem das W?lkchen schon ist ? Wird es dann nicht mehr so schmerzen ? Aber warum ? Warum tut man sich es an, wieder verletzt zu werden ? Warum schenkt man Vertrauen und N?he, wenn man doch wei?, da? es so kommen wird ? Warum setzt man sich dieser Gefahr aus ?
W?re es nicht besser, die Menschheit nur noch zu z?chten ? Und wenn man sie dann z?chtet, den Wunsch nach N?he aus den Genen herausdiffidiert, herausfiltert, wegz?chtet ?

Was ist eine Beziehung wert, wenn sich in ihr Einer der Beiden nicht wohl f?hlt ? Egal aus welchen Gr?nden auch immer sich der Mensch nicht wohl f?hlt. Beim Klang der Stimme, bei Gedanken an ihm oder bei einer Ber?hrung zur?ckschreckt gerade so als wenn ein Fremder einem im Bus ber?hrt. Wenn das Gef?hl der N?he nicht mehr existiert.
An diesem Punkt setzte die Ohnmacht ein - wenn ich mich richtig erinnere. Wahrscheinlich sch?tzt mich diese Ohnmacht davor, etwas zu tun, was Falsch w?re.
Bin ich doch nur das Resultat von dem was ich erlebte. Bem?hen, dachte ich, ist wichtig damit aus Liebe eine feste Partnerschaft entstehen kann. Habe ich mich get?uscht ?
Die Zeit war f?r mich im Februar und M?rz nicht einfach, als ich dachte, ich h?tte in der Gesellschaft keinen Platz, ich w?re ?berfl?ssig. Damals hat mir das W?lkchen vermittelt, da? ich sehr wohl existenzberechtigt bin und der Gedanke an sie hat mich abgehalten, es zu beenden. Und es war richtig. Zumindest dachte und f?hle ich so.

Doch was ist es wert, wenn sich ein Wunsch erf?llt und der andere sich wie eine Seifenblase sich aufl?st ? Besonders wenn man nur zwei Tr?ume hat. Vielleicht sind es gr??ere Tr?ume, aber mit doch eigentlich einfachen Inhalten. Zumindest dachte ich das.

Es ist scheinbar nichts schwieriger als Gl?ck festzuhalten. Ich bin - ich war gl?cklich mit dir, W?lkchen.

4.4.05 06:55

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen